Freiberg
Die Silberstadt, das Tor zum Erzgebirge, an dessen nördlicher Abdachung, an der Freiberger Mulde liegt die Berg und Universitätsstadt Freiberg. Der gesamte historische Stadtkern steht unter Denkmalschutz. Im restaurierten Schloss Freudenstein befindet sich die Austellung terra mineralia, eine impossante Ausstelung für jung und alt. Freiberg hat einen Unter- und einen Obermarkt. Am Untermarkt findet man den Dom St. Marien mit der Goldenen Pforte und der Silbermannorgel, Alte Herren- und Handelhäuser säumen diesen Marktplatz. Der Obermarkt mit Springbrunnen und Rathaus wirkt etwas moderner. Einen besonders guten Blick auf und über die Stadt Freiberg hat man vom 72m hohen Turm der Petrikirche. Diese als romanische Basilika 1190 erbaute Pfarrkirche beherbergt auch eine 32 Register umfassende Silbermann Orgel aus dem Jahre 1735.
Freiberger Dom
Der Dom St. Marien zu Freiberg ist eines der er bekanntesten Baudenkmale Freibergs. Die gotische Hallenkirche wurde nach dem Stadtbrand 1484 gebaut und 1501 geweiht und ersetzte die durch den Brand stark beschädigte romanische Basilika St. Marien, die 1190 fertig gestellt worden war.

Die Goldene Pforte im Freiberger Dom ist ein spätromanisches, um 1230 geschaffenes Rundbogen-Sandsteinportal an der Südseite des D
omes. Den historischen Hintergrund bildet das Aufblühen des Silberbergbaues und die Errichtung einer spätromanischen Marienkirche am Ende des 12. Jahrhunderts, deren Eingangsportal sie war.
Die Große von Gottfried Silbermann erbaute Orgel mit 44 Register und 2574 Pfeifen. Seine Besonderheit zeigt sich konzeptionell in der geschickten Mischung von französisch-elsässischem und mitteldeutschem Stil, praktisch in der hohen handwerklichen Qualität und erstaunlichen Intonationsgüte
Die Tulpnekanzel ist ein Phantasiegewächs der Spätgotik und stammt aus dem Jahre Anno 1505. Engel und Pflanzen umspielen den Mittelstamm der Tulpenkanzel. Die Tulpenkanzel wird als Festtagskanzel an hohen kirchlichen Feiertagen genutzt.
Dom St. Marien Untermarkt 1 09599 Freiberg zur Webseite
terra mineralia
Zum Steine kucken, nach Freiberg fahren? Auch wenn die wenigsten unserer Gäste Geologen sind, so waren schon einige von Ihnen im Schloss Freudenstein in Freiberg, in der Ausstellung terra mineralia und alle die da waren, waren begeistert. Und so möchten wir Ihnen dies nicht vorenthalten und nach dem wir Sie selbst in Augenschein genommen haben, auch empfehlen.
In der Ausstellung terra mineralia präsentieren sich mehr als 3500 Minerale, Edelsteine und Meteoriten in der weltweit größten privaten Mineraliensammlung im Schloss Freudenstein zu Freiberg.
Die außergewöhnlichen Exponate von Fundstellen in Europa, Asien, Australien, Afrika und Amerika stammen aus der “Pohl-Ströher Mineralienstiftung” und laden zu einer mineralogischen Weltreise ein.
Kontakt:terra mineralia Schlossplatz 4 09599 Freiberg Zur Webseite | Öffnungszeiten:
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